Knigge-Kolumne (3. Staffel)

und weiter geht's mit der Knigge-Kolumne: Die dritte Staffel bezieht sich auf "Ändern von Software",
also Themen rund um Evolution, Wartung, Optimierung…

Knigge-Kolumne (2. Staffel)

Schon wieder 10 Folgen der Kolumne - aus der mittlerweile das Buch "Knigge für Softwarearchitekten" wurde.

Knigge-Kolumne (1. Staffel)

Gemeinsam mit Peter Hruschka veröffentliche ich im Javamagazin
eine Kolumne (14 Folgen) über Verhaltensmuster von Softwarearchitekten.

Ihr Titel lautet "Knigge für Softwarearchitekten - Verhaltensmuster zwischen Vorbild und Desaster"

Netterweise steht die auf
jaxenter online!

Die Folgen:

Folge 1a) Verhaltensspektrum zwischen Sonne und Finsternis

1b) Der Proaktive

2) Der Elfenbeinturm

3) Der Vielsehende

4) Strukturierte Faulheit

5) Der Diktator

6) Blick in den Rückspiegel

7) Anti-Muster: Zuviel des Guten

8) Der Multilinguist

9) Der Notationskrieger

10) Der Code-Held

11) Die Jongleuse

12) Der Vereinfachungskobold

13) Der Perfektionist

14) Der technische Risikomanager

Software-Architekten: Die Zehnkämpfer der IT

Peter Hruschka und Gernot Starke: OBJEKTspektrum 04/2009 (Juli/August), Seiten 12-20.

Softwarearchitekten tragen - wenn sie ihre Aufgabe ernst nehmen - eine Menge Verantwortung im Projekt und benötigen dazu eine Menge an Fähigkeiten. Wir vergleichen die Fähigkeiten von Softwarearchitekten mit den vielseitigen Fähigkeiten, die ein erfolgreicher Zehnkämpfer in der Leichtathletik mitbringen muss.

Einige dieser Fähigkeiten werden unserer Einschätzung nach in vielen Organisationen immer noch unterschätzt.

Mit konkreten Praxistipps hilft dieser Artikel angehenden (oder auch erfahrenen) Softwarearchitekten, ihr
Berufsbild noch besser auszufüllen.

Zum Download (pdf, durch SIGS Datacom).

Domain Driven Design (DDD)

Gernot Starke

An Fachdomänen orientierter Softwareentwurf gilt schon lange Zeit als Voraussetzung für wartbare Softwarearchitekturen.
Eric Evans hat in seinem Klassiker „Domain-Driven Design” (DDD) hierfür eine umfassende und praxisnahe
Pattern-Sprache geschaffen. Der Artikel stellt die konzeptionellen Grundlagen von DDD vor.
Zusätzlich lernen Sie einige Frameworks kennen, die Softwareentwicklung auf Basis von DDD ermöglichen sollen.

Regelbasierte Systeme

Gernot Starke

Regelmaschinen können signifikante Teile der Geschäftslogik von Softwaresystemen übernehmen. Sie lassen sich architektonisch sauber in neue oder bestehende Architekturen integrieren, arbeiten hochgradig performant und erleichtern viele fachliche Änderungen. Der Artikel stellt Ihnen JBoss-Drools vor, einen bewährten Open-Source-Vertreter dieser Spezies.

Zum vollständigen Artikel bzw. Download.

SOA Governance: Crucial Necessity or Waste of Time?

The term "governance" has been regularly appearing in IT publications and conferences for some time, but among technical circles, such discussions are often yawn-provoking at best. This article provides a developer-friendly guide to SOA Governance, starting with the general notion of IT governance down through design-time and the second runtime Governance.

(Kompletter Artikel auf InfoQ)

SOA Governance

Arne Koschel, Gernot Starke

SOA-Governance ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von SOA (und den damit verbundenen geschäftlichen Veränderungen), denn zielgerichtete Governance sorgt dafür, dass Business und IT endlich enger zusammenarbeiten. Sie legt den Grundstock für das heutzutage so wichtige "compliance management" und ermöglicht ganz nebenbei ein angemessenes "Monitoring" Ihrer SOA-Initiative. Bei unserem Plädoyer für SOA-Governance gehen wir davon aus, dass für SOA die geschäftlichen und organisatorischen Aspekte höhere Priorität besitzen als die technischen Grundlagen.

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Wohin mit der (Fach-)Logik: Regeln als Rettung.

Es ist heute (SQL sei Dank!) völlig normal, Datenbankabfragen deklarativ zu beschreiben. Warum beharren so viele IT'ler darauf, ihre komplette Geschäftslogik algorithmisch zu beschreiben, statt elegante deklarative Regelsysteme dafür zu verwenden? Dieser Artikel beschreibt, wie Sie Fachlogik mit Hilfe von Regelmaschinen aus ihrem Quellcode auslagern und damit eine Menge Flexibilität gewinnen können, jedoch nicht ohne ein gewisses Risiko...

Erschienen im OBJEKTspektrum Nr. 5, Sept/Okt 2007, Seite 60ff.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download.

Ordnung 2.0: Ordnung im Info-Dschungel (Tags-versus-Folders)

Im OBJEKTSpektrum (Ausgabe Mai/Juni 2007) habe ich mal beschrieben, wie die Ordnungskonzepte "Ordner" (Folder) und "Etiketten" (Tags) funktionieren und was Sie selbst damit anfangen können...

Netterweise gibts den Artikel auch zum
Download als pdf.

Aus dem Abstract:
Wie halten Sie Ordnung in den Dateien und E-Mails auf Ihrem Rechner? Grübeln Sie noch, wohin Sie eine bestimmte Datei speichern sollen, oder ordnen Sie schon in Web-2.0-Manier? Lesen Sie hier den Reality-Check von "Tags-versus-Folders".

WI 2007, Karlsruhe: Praktische Architekturdokumentation

Die "8. Internationale Tagung für Wirtschaftsinformatik" fand Feb/März 2007 in Karlsruhe statt.

Effektive Dokumentation von Software-Architekturen.
Beitrag von Gernot Starke und Peter Hruschka zur
"8. Internationale Tagung für Wirtschaftsinformatik",
2. März 2007, Karlsruhe.


IT-Entwicklungsprojekte verwenden heute immer noch ungebührlich viel Zeit zur Entwicklung
projektspezifischer Strukturen für die Dokumentation von Software- und IT-Architekturen.
Durch die Verwendung von
Strukturvorlagen lässt sich einerseits dieser Aufwand erheblich
reduzieren, andererseits die Qualität von Architekturdokumentation deutlich steigern. Der
Beitrag stellt die arc42-Schablone zur Architekturdokumentation vor, die sich in vielen
kommerziellen, industriellen und Open-Source Projekten bewährt hat.

Ich werde das arc42-Template erstmals auf einer internationalen akademischen Konferenz präsentieren. Konferenzbeitrag von Peter Hruschka und Gernot Starke.


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Reisetipps für Software-Architekten

Mein erster Artikel in der iX - hat's auf die Titelseite geschafft! Ein Reisebericht aus der IT-Welt, in dem es hauptsächlich um Architektonien geht - auch wenn der Titel "Auf nach Analytistan" lautet...


Noch immer ist sie wild und in Teilen unerschlossen -- die IT-Welt. Ausgedehnte Reisen haben es dem Autor dieses Artikels jedoch erlaubt, Einblicke selbst in die entferntesten Gebiete zu erlangen. Auf einer seiner Expedition ist er dabei sogar auf eine bisher kaum bekannte Schriftrolle gestoßen: das architektonische Manifest.

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Praktische Architekturdokumentation - Wie wenig ist genau richtig?

Peter Hruschka und Gernot Starke

Spricht man mit Managern und Projektleitern, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass Softwarearchitekturen in den Projekten bereits den Stellenwert genießen, den sie haben sollten. In immer mehr Organisationen und Projekten gibt es den "Softwarearchitekten" oder ähnliche Bezeichnungen als Rollennamen. Sucht man in den Projekten jedoch nach einer Dokumentation der Softwarearchitektur, findet man nur wenig von dem, was die Lehrbücher und Methoden schon seit Jahren als "State-of-the-Art" bezeichnen. Wir geben in diesem Beitrag praktizierenden Softwarearchitekten Tipps und Hilfsmittel an die Hand, die zu einer angemessenen Dokumentation von Softwarearchitekturen beitragen.

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Trends in Software-Architektur

Peter Hruschka und Gernot Starke

Nicht zuletzt durch internationale Großprojekte mit verteilter Entwicklung und Offshoring nimmt die Bedeutung von Strukturen-im-Großen (neudeutsch: Architekturen) gegenüber reinen Programmierthemen erheblich zu.

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MDA entzaubert

Matthias Bohlen und Gernot Starke

Der Artikel zeigt auf, wie und warum die "Model Driven Architecture" einige Aspekte der Softwareentwicklung verändert. Der Leser erfährt, in welchen Fällen der Einsatz der MDA sinnvoll sein kann und unter welchen Voraussetzungen ihre Vorteile zum Tragen kommen. Dazu wird ein Beispiel vorgestellt, das bei der De-Mystifizierung des abstrakten Begriffes MDA hilft.

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Frühere Artikel - als Übersicht...

Zu prä-Internet-Zeiten habe ich auch schon Artikel geschrieben, hier einige davon als "Beweis":

  • Web Content Management. Computerwoche, September 1998.
  • Corporate Knowledge Management. Information Management & Consulting, Heft 3/1998, September 1998.
  • Beam me up, Scotty: Gütesiegel fü;r Java-Experten: Authorized Java Center. JavaSpektrum 4/1998, SIGS-Verlag.
  • Java als Integrationsplattform. Computerwoche Nr. 24/1998, Schwerpunktthema "Java".
  • Web Content Management. IT-Management, Ausgabe 5, 1998
  • Vision und Wirklichkeit effektiver Websites. IT-Management, Ausgabe 4, 1998
  • Sicherheitsaspekte im Internet Office Management, Ausgabe 11/96, p. 24-27
  • Den Wald trotz vieler Bäume finden: Effektive Informationsbeschaffung im Internet. IT-Management, Ausgabe 7/8 1996, p. 78-82
  • Verteilte Sicherheit in Java. IT-Management, Ausgabe 5/6 1996, p37-40
  • Java: Zwischen Voodoo und Wunder. Business Computing, Ausgabe Mai 1996, p.82-85
  • Werkzeuge zum Business Process Reengineering. Business Computing, Ausgabe Nov./Dez 1995
  • Improving Quality In Information Management. Tagungsband der Konferenz, Hrsg. Österreichische Computer Gesellschaft. Klaus Pohl, Gernot Starke, Peter Peters (Herausgeber). Aachener Beiträge zur Informatik, Band 6: REFSQ '94
  • Sprachen zur Software-Prozeflmodellierung. Dissertation, Shaker Verlag, Aachen.
  • Why is Process Modelling so Difficult? Tagungsband EWSPT, Springer Verlag, Februar 1994.
  • Urgent Research Issues in Software Process Engineering Oktober ¥93-Ausgabe der ACM-SEN.
  • Process Modelling: The Future of Software Engineering. Proceedings der ICYCS 1993, Hrsg. Wu, Yang, Gao, Li. Tsinghua Unversity Press, Beijing, China, pp. 9.61-9.64.
  • People and the Software Process, Proceedings der ITaP 1993, Hrsg. J Gornostaev, Institute for Scientific and Technical Information, Moskau, pp. II/121-II/130.
  • Software Process Modelling. Technischer Bericht AIB 92-3 der RWTH Aachen, Schriftenreihe der Fachgruppe Informatik.
  • SA/RT/IM for Process Modelling. Erschienen in: J.C. Derniame, Hrsg., Software Process Technologie, Lecture Notes in Computer Science, Band 635, pp. 18-21, Springer Verlag, Heidelberg, 1992.
  • Software Process Technology. Erschienen in: Information and Software Technology, Juni 1992, Butterworth-Heinemann Verlag, London, 1992.
  • How Process Modelling Influences Software Quality. In: Proceedings of the 14th ICSE 1992, Abstract Section.

Artikel Sun-News, April 1997 (historisch!): Intranet in Perfektion

Intranet in Perfektion - Java als wegweisende Integrationslösung im Risikomanagement". Sun-News, 4-1997. (Anmerkung: Heute unscheinbar - aber 1997 war dies das erste offiziell von Sun publizierte Projekt des Object-Reality-Centers, das ich mit Dr. Stephan Wendler und Ralf Mierbach (heute beide bei der blueCarat AG tätig) gemeinsam unter der Fittiche von Sun Microsystems und der Schumann Unternehmensberatung AG aufgebaut habe. Sozusagen ein Stück Java-historische Literatur!)

Zum vollständigen Artikel.
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