Regelbasierte Systeme

Wohin mit der (Fach-)Logik: Regeln als Rettung.

Es ist heute (SQL sei Dank!) völlig normal, Datenbankabfragen deklarativ zu beschreiben. Warum beharren so viele IT'ler darauf, ihre komplette Geschäftslogik algorithmisch zu beschreiben, statt elegante deklarative Regelsysteme dafür zu verwenden? Dieser Artikel beschreibt, wie Sie Fachlogik mit Hilfe von Regelmaschinen aus ihrem Quellcode auslagern und damit eine Menge Flexibilität gewinnen können, jedoch nicht ohne ein gewisses Risiko...

Erschienen im OBJEKTspektrum Nr. 5, Sept/Okt 2007, Seite 60ff.
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Regelbasierte Systeme

Gernot Starke

Regelmaschinen können signifikante Teile der Geschäftslogik von Softwaresystemen übernehmen. Sie lassen sich architektonisch sauber in neue oder bestehende Architekturen integrieren, arbeiten hochgradig performant und erleichtern viele fachliche Änderungen. Der Artikel stellt Ihnen JBoss-Drools vor, einen bewährten Open-Source-Vertreter dieser Spezies.

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OOP 2008: Was Regeln regeln

Sie steckt in jedem Stück Software - die berüchtigte Geschäftslogik. Leider meist ziemlich verteilt, schwer verständlich und noch schwerer wartbar, mit den bekannten Folgen: Anpassungen sind zu teuer und dauern zu lange. Der Vortrag zeigt auf, wie Sie mit Hilfe von Geschäftsregeln Ihre Logik an zentraler Stelle konzentrieren können. Dabei helfen Regelmaschinen, die das imperative Paradigma konventioneller Programmiersprachen um einen deklarativen Ansatz erweitern. Sollte Ihnen diese Idee bekannt vorkommen: Korrekt, vor 10-15 Jahren schon geisterten solche Ideen als "Expertensysteme" durch die Informatik-Welt. Heute klappt die Integration solcher Systeme in die "normale" Anwendungsentwicklung ganz hervorragend. Im Vortrag lernen Sie einige praktische Beispiele und Anwendungen von Regelsystemen kennen. Sie erfahren, wie Sie in Ihre (Java-)Architekturen Regelmaschinen nahtlos integrieren können.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, technische Projektleiter
Voraussetzungen: OO, IT-Projekterfahrung von Vorteil
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